OSEPA
Das Ziel des EU-Projekts OSEPA (Open Source Software Usage in European Public Administrations) ist die Förderung des Einsatzes von Open Source Software in europäischen Einrichtungen der öffentlichen Hand.
Das OSEPA-Konsortium identifiziert die Bedingungen, die den Einsatz von Open Source Software in öffentlichen Einrichtungen begünstigen und trägt zu deren Weiterentwicklung bei. Hierzu fördert OSEPA den Erfahrungsaustausch zwischen öffentlichen Einrichtungen im Rahmen von Workshops, zwei großen europäischen Konferenzen und Vor-Ort-Besuchen. Städte, Gemeinden oder Schulen, die bislang wenig Erfahrung mit Open Source Software gesammelt haben, profitieren so von den Erfahrungen der Einrichtungen, die bereits erfolgreich zu Open Source Software migriert haben.
Die 12 Projektpartner sind überzeugt davon, dass der Einsatz von Open Source Software im öffentlichen Sektor vor allem dann vorangetrieben werden kann, wenn sich Anwender und solche, die es werden wollen zu erfolgreichen Open Source Lösungen über nationale Grenzen hinweg austauschen.
| Projektname | OSEPA (Open Source Software Usage in European Public Administrations) |
| Laufzeit | 01.01.2010 – 31.12.2012 |
| Partner |
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| Ziele des Projekts | Gemeinsam mit dem Open Source Netzwerk OSB Alliance setzt sich die MFG bereits für kostengünstige Open Source Lösungen für öffentliche Verwaltungen und Kommunen ein. Durch das Projekt OSEPA werden somit bestehende MFG-Aktivitäten im Open Source Umfeld um ein internationales Netzwerk erweitert und das Land Baden-Württemberg als Open Source Standort – auch über deutsche Grenzen hinweg – positioniert. Die MFG einen Baden-Württemberg-Beirat eingesetzt, dessen Mitglieder als Berater für Fachthemen in dem OSEPA-Projekt eingesetzt werden. Mitglieder des OSEPA-Projektbeirats sind Horst Bräuner (Leiter IT-Services Stadt Schwäbisch Hall), Rüdiger Czieschla, (IT-Leiter Stadt Freiburg), Oliver Schulze (Geschäftsführer agorum GmbH) und Thomas Uhl (Vorstand Topalis AG und OSB Alliance). So fließt die im Land gewonnene Expertise in die Arbeit der MFG auf europäischer Ebene ein. Gleichzeitig profitieren sowohl Firmen als auch Kommunen aus Baden-Württemberg von den internationalen Kontakten sowie von den im Projekt gewonnenen Erkenntnissen und Methoden. |
| Rolle der MFG | Gemeinsam mit den spanischen und tschechischen Projektpartnern ist die MFG verantwortlich für die Planung und Durchführung sämtlicher Kommunikationsaktivitäten. Durch die enge Partnerschaft mit der OSB Alliance, fließen Erfolgsgeschichten aus Baden-Württemberg und aus der OSB Alliance direkt in die Projektergebnisse ein. |
| Ansprechpartnerin | Alexandra Rudl Projektleiterin ITK-Netzwerke Telefon: 0711/90715-365 rudl@mfg.de |
| Webseite | www.osepa.eu |
