KREATEK
KREATEK war ein mehrstufiges Projekt: Ausgangspunkt war die Unterstützung von sich entwickelnden Clusterinitiativen der IT- und Kreativwirtschaft. Dazu wurden herausragende Konzepte zur Entwicklung regionaler Clusterinitiativen in einem Wettbewerbsverfahren prämiert.
In der zweiten Stufe wurden Unterstützungsinstrumente für junge Clusterinitiativen entworfen und umgesetzt. Markantestes Beispiel ist die KREATEK.de Beta-Plattform, eine Web-2.0-Plattform, die Social Media und Wikipedia-Prinzipien in den Clusterkontext stellt. Dieser Prototyp hat bereits mehrere Nachahmer gefunden, u.a. die European Cluster Collaboration Platform.
| Projektname | KREATEK |
| Laufzeit | 01.12.2006 – 01.06.2009 |
| Kunde | Staatsministerium Baden-Württemberg |
| Partner |
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| Ziele des Projekts | Sechs Initiativen aus Baden-Württemberg erhielten für herausragende Konzepte ein „Startgeld“ in Höhe von 20.000 Euro. Diese konnten den Schub durch KREATEK nutzen, um für ihr Konzept weitere Projektmittel zu akquirieren und befinden sich jetzt in der Umsetzungsphase. Die KREATEK Web 2.0 Plattform bietet Clustermanagern Zugang zu aktuellem Wissen und zu neuen Instrumenten im Bereich ihrer Community. Sie verbessern die Sichtbarkeit ihres Clusters und die Effizienz ihres Managements. Die MFG versucht zusammen mit den baden-württembergischen Clustermanagern die Wirkung dieser Tools zu überprüfen, um herauszufinden, ob diese zur Professionalisierung und Verbesserung des Clustermanagements beitragen können. |
| Rolle der MFG | Die MFG leistet Pionierarbeit: In allen Stufen von KREATEK wurden neue Instrumente zur Unterstützung innovationsfördernder Clusterinitiativen entwickelt und angeboten, die so bis dahin noch nicht existierten. Die MFG ist damit Katalysator und Coach für die Entstehung und Entwicklung von Clusterinitiativen. |
| Ansprechpartner | Konstantin Schneider Projektmanager Europäische Clusterprogramme Telefon: 0711/90715-339 kschneider@mfg.de |