Boo-Games

Ziel des Projektes ist es, öffentliche Institutionen für die Bedeutung der Games-Branche für die europäische Wirtschaft zu sensibilisieren. Boo-Games befasst sich daher mit den folgenden Bereichen, die für die Industrie relevant sind: öffentliche Förderung, private Finanzierung, Talentförderung und Cluster-Entwicklung sowie die Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung des Potenzials der Games-Industrie. Das Projekt wird die aktuelle Situation des Games-Sektors in Europa analysieren und einen Austausch von Best Practices und Förderstrategien unter europäischen Regionen fördern. Auf Basis der Best Practices werden politische Empfehlungen verfasst, wie die Games-Branche gezielt gefördert werden kann. Zusätzlich sind zwei regionale Pilotprojekte geplant, in denen Förderpolitik für die Games-Branche aufgebaut wird sowie ein Games-Cluster initiiert wird.

Projektname Boo-Games
Laufzeit 1.1.2012-31.12.2014
Kunde Interrreg IV C
Partner
  • Coventry University Enterprise Ltd (UK)
  • MFG Baden-Württemberg, (DE)
  • Wirtschaftsförderung Karlsruhe (D)
  • Region Ile de France (FR);
  • PREDA, Paris Region Development Agency (FR)
  • Stratford District Council (UK)
  • CEEI Asturias, Centro Europeo de Empresas e Innovación (Es)
  • FTZ Fondazzjoni Temi Zammit (Mt)
  • CSP Piemonte (IT)
  • Regione Piemonte (IT)
  • Utrecht School of the Arts (NL)
  • ITG – Innovationsservice für Salzburg (AT)
  • Sviluppumbria (IT)
  • Applied Research and Communication Funds (BG)
Ziele des Projekts
  • Sensibilisierung der öffentlichen Behörden für die Bedeutung der Games-Branche für die europäische Wirtschaft
  • Austausch von Best Practices und Förderstrategien unter europäischen Regionen
  • Verstärkung der europaweiten Vernetzung von Games Clustern
  • Unterstützung der öffentlichen Behörden in der Entwicklung von adäquaten Fördermaßnahmen für die digitale Spiele-Industrie
  • Talentförderung in der Games-Branche
Rolle der MFG Zusammen mit der Wirtschaftsförderung Karlsruhe wird die MFG einen Studienbesuch für öffentliche Behörden in Deutschland sowie ein thematisches Seminar organisieren, um regionale Fördermechanismen im Bereich der digitalen Spiele und weitere Good Practices vorzustellen.
Während der gesamten Projektlaufzeit  wird die MFG eng mit regionalen Policy Makers und Stakeholdern der Branche zusammenarbeiten. Durch den Erfahrungsaustausch mit anderen europäischen Regionen wird die MFG Good Practices identifizieren, die in Baden-Württemberg eingesetzt werden könnten. Darüber hinaus wird die MFG die Pilotprojekte in Malta und Bulgarien koordinieren und eine Strategie für die Umsetzung der identifizierten Good Practices in den Partnerregionen entwickeln.
Ansprechpartner Simona Pede, Projektleiterin Digitale Medien / Europäische Projekte
Telefon: 0711 90715-326
E-Mail: pede@mfg.de
Website www.boogames.eu