CreativeCH

Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt CreativeCH will Kooperationen zwischen Institutionen im Umfeld des digitalen Kulturerbes, Forschung und KMU aus dem Kreativwirtschaftsumfeld stärken, um aufzuzeigen, wie die Bereiche wirtschaftlich und auch inhaltlich voneinander profitieren können. Hierfür werden 4 lokale Vorzeigeprojekte in den Partnerregionen entwickelt, bei denen Wissenschaft und Technik, Organisationen des digitalen Kulturerbes sowie der Kreativwirtschaft miteinander kooperieren, um u.a. die wirtschaftliche Bedeutung des Kulturerbes (z.B. Tourismus, Anziehungspunkt für kleinere Städte etc.) für eine Region/Stadt hervorzuheben. Um den Zugang junger Menschen zu dem Thema Kulturerbe zu erleichtern, werden Studenten in die Umsetzung der Vorzeigeprojekte aktiv eingebunden. Hierfür wird die MFG eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen aus Baden-Württemberg eingehen.

Parallel wird ein europäisches Peer-Learning Netzwerk aufgebaut, das Experten, Praktiker und Studenten aus dem Bereich Kulturerbe untereinander vernetzt und ihnen die Möglichkeit bietet, ihre Erfahrungen und ihr Wissen gezielt untereinander auszutauschen.

Im Rahmen einer 10teiligen Workshopreihe werden die gesammelten Erfahrungen an Akteure aus den Bereichen Wissenschaft und Technik, Kulturerbe und Kreativwirtschaft weitergegeben und diskutiert.

Projektname CreativeCH – Creative Cooperation in Cultural Heritage
Laufzeit 1.1.2011-30.9.2014
Kunde Europäische Kommission GD Forschung und Innovation
Partner
  1. PIN – Servizi Didiattici e Scientifici per l’Università di Firenze
  2. Salzburg Research Forschungsgesellschaft
  3. Universidade de Coimbra
  4. Generalitat de Catalunya, Departament de Cultura  - Museu de la Ciència I de la Tècnica de Catalunya
  5. Universitatea de Vest din Timisoara
Ziele des Projekts Für baden-württembergische Organisationen, Kommunen und Regionen bietet CreativeCH die Möglichkeit, neue Formen und Initiativen für das Vermarkten des baden-württembergischen Kulturerbes zu entwickeln sowie die bereits vorhandene Expertise in das europäische Netzwerk einzubringen. Die MFG kann zudem ihre Expertenrolle hinsichtlich der Vernetzung von Wissenschaft und Technik mit Akteuren aus der Kreativwirtschaft und dem Bereich digitales Kulturerbe weiter ausbauen.
Rolle der MFG Die MFG entwickelt in enger Zusammenarbeit mit den Projektpartnern eine 10 teilige Workshopreihe, die europaweit stattfinden wird und in deren Rahmen die gesammelten Erfahrungen an Akteure aus Wissenschaft, Technik, Kulturerbe und Kreativwirtschaft verbreitet werden. Desweiteren ist die MFG für die gesamte Kommunikation des Projekts verantwortlich, was die Betreuung der Website sowie die Entwicklung weiterer Kommunikationsmedien beinhaltet.
Ansprechpartner Petra Newrly
Leiterin Projektteam Kompetenzfeld Technologieunterstütztes Lernen
Telefon: 0711 90715-357
E-Mail: newrly@mfg.de
Webseite www.creative-heritage.eu