OpenAlps

Die neun Partnerinstitutionen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Slovenien und Österreich, die im OpenAlps-Projekt involviert sind, teilen das gemeinsame Ziel KMUs aus dem alpinen Bereich beim Wandel von internen, geschlossenen Innovationsprozessen hin zu Open Innovation zu begleiten.
 

 

OpenAlps wird die folgenden Dienstleistungen anbieten:

  • Lokale Open Innovation Trainings, um KMUs, Cluster Manager und Wirtschaftsförderungsgesellschaften zu qualifizieren
  • Regionale Open Innovation Center, die als Labs positioniert sind, fördern den Zugang zu Forschungseinrichtungen und etablieren Netzwerke
  • Transnationale Open Innovation Foren in allen teilnehmenden Regionen
  • International web-basierte Open Innovation Plattform für Innovationssuchende und -anbietende


Dieses Projekt hilft KMUs Zugang zu internationalem Know-how zu erlangen. Dazu arbeitet das Projektteam auf internationalem Level. Darüber hinaus sind Entscheider, Cluster Manager und Förderer in die Implementierungsphase des Projekts eingebunden, um als Multiplikatoren für die OpenAlps-Aktivitäten zu wirken.

OpenAlps ist Teil des EU-Alpenraumprogrammes und wird durch Fördergelder des europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie durch Mittel der Teilnehmerstaaten ko-finanziert. Das Projekt hat ein Budget von 2,9 Millionen Euro und eine Laufzeit von drei Jahren.
 

Projektname OpenAlps
Laufzeit Juli 2011 - September 2014
Kunde ALPINE SPACE Programme
Externe Partner Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg (D), ARDI Rhône-Alpes (F), Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH (AU), VERONA INNOVAZIONE (IT), CSP - Innovazione nelle ICT SCARL (IT), Politecnico di Torino (IT), Fondazione Lombardia per l'Ambiente (IT), Mariborska razvojna agencija (SL), Association ManuFuture (CH)
Ziele des Projekts
(Nutzen für Baden-Württemberg /Standortentwicklungsbeitrag)
Das Ziel von OpenAlps ist es Open Innovation KMUs, F&E-Einrichtungen, regionalen Regierungen näher zu bringen und sie aktiv bei der Implementierung des Konzepts zu unterstützen. KMUs aus Baden-Württemberg lernen das Konzept Open Innovation näher kennen und erhalten Unterstützung von Experten es ins Tagesgeschäft einzubinden. Außerdem erhalten F&E-Einrichtungen aus Baden-Württemberg direkten Zugang zu den Bedürfnissen von KMUs und sind so in der Lage bessere Lösungen zu bieten. Diese Prozesse werden durch regionale Open Innovation Labs und transnationale Open Innovation Plattformen ermöglicht. Entscheider, Cluster Manager und öffentliche Einrichtungen profitieren von OpenAlps durch Fallbeispiele in der Integration von OI Methoden bei KMUs. Schließlich organisiert OpenAlps regionale Trainings für alle beteiligten Akteure (KMUs, F&E-Einrichtungen, Entscheider und Cluster Manager).
 
Rolle der MFG MFG ist regionale Open Innovation Anlaufstelle und bietet lokalen Interessenten Dienstleistungen sowie Trainingsseminare und bringt Akteure aus Wirtschaft und Forschung zusammen. Schließlich koordiniert die MFG den transnationalen Austausch zwischen den verschiedenen Open Innovation Arbeitsgruppen.
Ansprechpartner Valentina Grillea
Projektleiterin Innovations- und Unternehmensförderung
Telefon: 0711-90715-336
E-Mail: grillea@mfg.de
Website http://www.open-alps.eu