Veränderung, Vernetzung und Datenquellen

Stuttgart | 07.11.2017 | Am 15. November ist das Museen 2.0-Abschlussevent „Roadmapping: Digitale Strategien in Museen“
Mann in Ausstellung mit Smartphone Wie gestaltet sich die digitale Herausforderung für Museen? (Bild: privat)

Am 15. November lädt die MFG zur Abschlussveranstaltung der ersten Runde des Projekts „Museen 2.0“ ins Stuttgarter Literaturhaus. Drei Museen präsentieren ihr Pilotprojekt, ihren individuellen Fahrplan zur Entwicklung ihrer eigenen digitalen Strategie sowie entscheidende Erfahrungen bei der Implementierung eines solchen Prozesses. Darüber hinaus gibt es Raum, um die Ergebnisse zu diskutieren, weiterzudenken oder für konkrete Bausteine der Strategien neue Partnerschaften einzugehen.

Los geht es um 10 Uhr mit dem Grußwort von  Petra Olschowski, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Der Vormittag ist den Ergebnispräsentationen vom Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart, dem Landesmuseum Württemberg und dem Deutschen Uhrenmuseum Furtwangen gewidmet, die Sabina Jank mit ihrem Impulsvortrag „Digitale (= Soziale) Transformation und deren Relevanz für Museen“ abrundet.

Porträts der Referenten Johannes Fuhr, Sabine Jank und Daniel Brown (Bilder: privat)

Interaktive Sessions zur digitalen Strategieentwicklung

In Abstimmung mit den teilnehmenden Museen bieten drei Referenten nachmittags interaktive Sessions zu wichtigen Themen der digitalen Strategieentwicklung in Museen an. Jeder Teilnehmer der Veranstaltung hat die Möglichkeit, sich an einer Session zu beteiligen. Die drei 90-minütigen Sessions finden parallel statt:

  • Ist Veränderung wirklich möglich?
    Erfolgsfaktoren für Veränderung in einer kulturellen Institution
    Johannes Fuhr, unabhängiger Digitalisierungsberater
     
  • Kreativ-Methode(n) zur Förderung interner Vernetzung und Kollaboration
    Praxisorientierter Workshop zur Etablierung kollaborativer Arbeitsformen
    Sabine Jank, Kreativdirektorin der transdisziplinären Plattform szenum
     
  • „Wo kommen meine Daten her?“
    Die Entwicklung von analogen und digitalen Daten-Quellen im Deutschen Uhrenmuseum
    Daniel Brown
    , Produktentwickler und Digitaler

Nach einer Abschlussrunde, in der die Ergebnisse der Sessions diskutiert werden, endet die Veranstaltung um ca. 16 Uhr. Die nächste Runde Museen 2.0 ist bereits angelaufen und wird im Sommer 2018 zur Ergebnis-Präsentation einladen

Quelle: MFG
Mehr Infos:

Zur Anmeldung
Programm Roadmapping